Freiwilligeneinsätze Renaturierung im Mattli Antoniushaus

location

Morschach / SZ

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Erfolgreich realisiert
environment

Umwelt

Freiwilligeneinsätze im Mattli Antoniushaus zeigen auf eindrückliche und greifbare Weise, was gemeinsames Engagement bewirken kann – für das Haus, seine Umgebung und die Menschen, die sich darauf einlassen.

Nach einer kurzen Einführung lernen die Freiwilligen den Ort und seine Geschichte kennen. Anschliessend geht es direkt nach draussen: Es wird gejätet, zurückgeschnitten, gepflanzt, Kies verteilt und auch kräftig gegraben. Im Vordergrund steht auf eine bewusste naturnahe Pflege. Die Biodiversität wird gezielt gefördert, sodass wertvolle Lebensräume erhalten bleiben und sich weiterentwickeln können.

Mit jeder Stunde wird sichtbarer, was gemeinsam entsteht: gepflegte Grünflächen, einladende Wege und ein lebendiger Aussenraum, der sowohl für Menschen als auch für die Natur von Bedeutung ist. Gleichzeitig passiert noch etwas anderes: Beim Arbeiten entstehen Gespräche, man lacht zusammen, unterstützt sich gegenseitig – und geniesst den Tag im Team.

Für das Mattli Antoniushaus bedeutet dieses Engagement weit mehr als praktische Unterstützung. Es sind vor allem die Begegnungen, die Offenheit und die gemeinsame Erfahrung, die den Ort bereichern. Die Freiwilligen – oft Teams, die über UBS Helpetica zu uns finden – leisten einen wertvollen Beitrag und bringen gleichzeitig neue Perspektiven mit.

Am Ende nehmen alle etwas mit: Das Haus gewinnt an Pflege, Vielfalt und Ausstrahlung und die Natur profitiert durch gezielte Förderung der Biodiversität. Die Freiwilligen gehen mit neuen Eindrücken, einem guten Gefühl und der Erfahrung nach Hause, dass ihr Einsatz sichtbar und wirksam ist – auch über den gewohnten Arbeitsalltag hinaus. 

Impressionen

Unser Projektpartner:
Mattli Antoniushaus

Das Mattli Antoniushaus gehört der Franziskanischen Gemeinschaft der deutschen Schweiz, den sogenannten Terziaren (dritter Franziskaner Orden). Das Seminar- und Bildungszentrum zählt zur Kategorie der Tagungszentren, Auch Freizeit- und Feriengäste sind herzlich willkommen. Zudem werden regelmässig Konzerte, Filmabende, Lesungen und Ausstellungen veranstaltet. Die lnstitution arbeiten nicht gewinnorientiert. Neben Lernenden werden Menschen mit Beeinträchtigung beschäftigt und Arbeitsplätze für Menschen im Strafvollzug zur Verfügung gestellt.

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